LWS wird osteopathisch behandelt

Die Osteopathie kann in allen medizinischen Bereichen Anwendung finden, wo funktionelle Störungen die Ursache für die Beschwerden sind. Jedes lebende Gewebe kann osteopathisch behandelt werden. Osteopathie beschränkt sich nicht auf die Behandlung einzelner Symptome, sondern sieht immer den Menschen als Ganzes. Behandelt werden daher auch keine Krankheiten, sondern Menschen. Deshalb ist es auch nicht sinnvoll, Indikationen für die Osteopathie anzugeben. Die Beseitigung von Symptomen ist im Grunde nicht Ziel der Behandlung, sondern nur ein Ergebnis der Auflösung von Einschränkungen osteopathischer Dysfunktionen jeder Art.

(Mögliche Einsatzbereiche: Verspannungen oder Verletzungen des Skeletts, Muskeln und Bänder, Bandscheibenvorfall, Ischialgien, Hexenschuss,

Folgen von Unfallverletzungen,

Kiefergelenksprobleme,Tinnitus,

Verdauungsprobleme, Inkontinenz und prämenstruelle Beschwerden u.a.

können osteopathisch behandelt werden.

Ebenso Säuglinge und Kinder mit Problemen, die auf Traumata bei der Geburt oder später zurückgehen, wie KISS Syndrom, Atlasblockaden, 3-Monatskoliken, muskulärer Schiefhals u.a.)

Dabei kann die Osteopathie als erste Maßnahme aber auch begleitend zu anderen medizinischen Behandlungen eingesetzt werden. Eine interdisziplinäre Behandlung des Patienten ist erstrebenswert, um die Gesundung des Patienten zu optimieren.

 

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